Aktuell

Veranstaltungen und Seminare der Roten Hilfe

18.01.2012 | Infos+Hilfe Unterstützung

rote-hilfe-nicht-muesliSeit einiger Zeit bietet die Rote Hilfe Berlin Vorträge zu folgenden Themen an:

WAS TUN WENNS BRENNT?

In dieser Veranstaltung zur Demovorbereitung und Umgang mit Repressionsbehörden soll nicht nur gezeigt werden wie aktuelle Repression wirkt und wie man sich auf Demos am Besten verhält, auch wird an exemplarischen Fällen gezeigt, was Aussageverweigerung konkret bedeutet. Dabei werden verschiedene Situationen wie das Verhör und Ingewahrsamnahmen dargestellt.
Es ist immer wichtig zu wissen, was deine Rechte bei Festnahmen sind. Du musst wissen, wie du dich auf der Demo verhälst und du musst wissen was bei einer Hausdurchsuchung zu tun ist.

AKTUELLE REPRESSIONSFÄLLE

Dieser Vortrag zeigt aktuelle Repressionsfälle aus dem Jahr 2011. Dabei sollen neue Methoden der Repression vermittelt und erarbeitet werden. Als Fallbeispiel dient hier die Autobrandstifter*innenprozesse und die Ereignisse um Dresden 2011

SICHERHEITSSEMINAR

Wenn ihr Interesse habt mehr über Mailverschlüsselung, Internetsicherheit, Handys und dem ganzen technischen Zeug zu erfahren, können wir euch auch hier weiterhelfen. Ziel ist es Grundkonzepte von Sicherheitstechniken zu vermitteln.

Wenn ihr Interesse an einem der Veranstaltungen habt kontaktiert uns über Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.  



Prozess gegen Antifaschisten

01.12.2011 | Themen Prozesse

VERSCHOBEN - ACHTET AUF ANKÜNDIGUNGEN!
_2006_rote_hilfe_solidarity
Prozess wegen der Auseinandersetzung mit Rechtskonservativen 
vor der Urania im Rahmen der Rosa-Luxemburg-Koferenz 2011

Grund für dieses Gerichtsverfahren ist die Auseinandersetzung vom 8. Januar diesen
Jahres während der Rosa-Luxemburg-Konferenz in Berlin vor der Urania, als eine Handvoll
Personen von ProBerlin und der sog. „Vereinigung der Opfer des Stalinismus“ provozierend
gegen die laufende Rosa-Luxemburg-Veranstaltung demonstrierten und zum Abbruch bringen
wollten.
Angeklagt sind die beiden Genossen wegen „gefährlicher Körperverletzung pp.“. Um sie auch
verurteilen zu können, fährt dieser Staat große und bekannte Zeugen-Geschütze aus dem
konservativ-rechten Spektrum
(wie etwa Vera Lengsfeld oder den Berliner
Landesvorsitzenden der sog. „Vereinigung der Opfer des Stalinismus“) auf.

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Anna und Arthur halten's Maul

13.12.2011 | Themen Rote Hilfe

anna-arthur-haltens-maul
RH Berlin, ABC Berlin, EA Berlin, Netzwerk


Anfang August veröffentlichte die Redaktion der Zeitschrift "Bahamas" auf ihrer Homepage und auf Indymedia einen Text, in dem sie dazu aufriefen szenepolitische Konflikte unter Zuhilfenahme der staatlichen Repressionsorgane zu lösen.
Die Berliner Antirepressionstrukturen (Rote Hilfe Berlin, Berliner EA, ABC Berlin und Netzwerk Political Prisoners) lehnen dies entschieden ab und haben einen eigenen Text veröffentlicht.


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Rote Hilfe Sprechstunde

01.12.2011 | Themen Rote Hilfe

NEU: Wir sind jetzt auch in Friedrichshain!
Die Rote Hilfe Ortsgruppe Berlin bietet ab sofort jeden 2. und 4. Montag im Monat
von 18-19 Uhr eine Sprechstunde im Infoladen  namens "Daneben" in der Liebig-
straße 34, 10247 Berlin-F'hain an. Die nächsten Termine sind 27.02.2012, 12.03.2012
 und 26.03.2012. Wie gehabt findet aber auch mittwochs die
Sprechstunde in Neukölln ab 19:30 Uhr in der Lunte statt.

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Infoveranstaltung zum 129-Verfahren in Sachsen

17.10.2011 | Themen §129a/b

weg-mit-129a-b   29. November 2011 um 20 Uhr in der K9, Berlin-Friedrichshain
Kinzigstraße 9, 10247 Berlin
. Nähe U5 Samariterstraße

Eine Ein­füh­rung in und über die ak­tu­el­len Er­mitt­lun­gen nach §129 StGB in Sach­sen, veranstaltet von der Kampagne 129 eV und der Roten Hilfe e.V.

Die Kam­pa­gne Hun­dert­neun­und­zwan­zig eV be­schäf­tigt sich mit den ak­tu­el­len Er­mitt­lungs­ver­fah­ren nach Pa­ra­graph 129, der „Bil­dung einer kri­mi­nel­len Ver­ei­ni­gung“, wel­che gegen 44 Per­so­nen in und um Dres­den, welche im Zusammenhang mit den Protesten gegen den Naziaufmarsch im Februar 2011 er­öff­net wur­den.

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DEMOTIPPS UND NÜTZLICHES ZUM REVOLUTIONÄREN 1.MAI 2011

15.04.2011 | Infos+Hilfe Unterstützung

polizeigewalt-1-mai-2001-rote-hilfeWAS TUN WENNS BRENNT?


30.APRIL 2011 – 13 Uhr – MEHRINGHOF BERLIN
Gneisenaustrasse 2a, Nähe U-Bhf. Mehringdamm

Der Ermittlungsausschuss Berlin und die Rote Hilfe OG Berlin werden in diesem Jahr vor den Walpurgisnacht- und 1. Mai-Aktivitäten eine Veranstaltung zur aktuellen Repression und zur Demovorbereitung anbieten. Dabei soll nicht nur gezeigt werden wie aktuelle Repression wirkt und wie man sich auf Demos am Besten verhält, auch wird an exemplarischen Fällen gezeigt, was Aussageverweigerung konkret bedeutet. Dabei werden verschiedene Situationen wie das Verhör und Ingewahrsamnahmen dargestellt.

 

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Springer-Presse deckt auf: Das Netzwerk der linken Chaoten

19.04.2011 | Themen Rote Hilfe

bz-strukturen-der-linksextremen"...Es gehört in manchen Kreisen zum guten Ton, für die Rote Hilfe zu spenden.“

Anlässlich der Vorbereitungen der linken Szene in Berlin zur Walpurgisnacht und zum 1. Mai und im Vorfeld von den Bezirkswahlen im September 2011 veröffentlicht die Berliner Tageszeitung der Springerprese "B.Z." derzeit eine Artikelserie zu angeblich "mafiösen Strukturen der Linken" in Berlin. Auch gegen die Rote Hilfe e.V. wird mal wieder gehetzt. Vor allem verschiedene selbsternannte Experten der Berliner CDU überhäufen sich mit Behauptungen über angebliche Mafia-Netzwerke der linken Szene, diesmal sogar mit einem Diagramm welches die Vernetzung der Antirepressionstrukturen darstellen soll, am Beispiel der Solidaritätsaktivitäten nach der Verhaftung des Antifa-Aktivisten Thomas (wir berichteten).

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450 Menschen auf Demo gegen Polizeigewalt

10.03.2011 | Themen Polizeigewalt

slieman-demo-gegen-polizeigewalt-maerz-2011
[Beitrag entnommen von Indymedia]

Gedenken an Slieman Hamade, getötet von der Polizei


450 Menschen versammelten sich am 5.3.2011 um 17 Uhr am U-BHF Bülowstrasse, um an den vor einem Jahr von Polizist_innen in Schöneberg ermordeten Slieman H. zu erinnern und gegen Polizeigewalt zu protestieren. Aufgerufen zu dem Protestumzug hatten Angehörige des Ermordeten, das Bündnis "No Justice - No Peace", die Kampagne gegen rassistische Polizeigewalt und diverse linksradikale und antifaschistische Gruppen. Viele Freund_innen, Verwandte und Anwohner_innen aus dem Schöneberger Kiez hatten sich zur Demonstration eingefunden, um ihre Trauer und Wut über den unaufgeklärten Mord an Slieman H. auszudrücken.

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Einstellung im Zensur-Prozess gegen oh21 Buchladen

10.03.2011 | Themen Prozesse

unzensierte-literaturAm 8. März 2011  fand der 2. Prozesstag gegen den Buchladen oh 21 / Berlin statt. Er endete mit einer Einstellung des Verfahrens. Wieder sind viele Leute zum Prozess gekommen. Nach Protesten konnte durchgesetzt werden, dass die Personalausweise der BesucherInnen nicht mehr kopiert wurden. Wie der Prozess ausging, kann der Pressemitteilung der Kampagne unzensiert lesen entnommen werden. Auf der Seite der Kampagne wird in Kürze ein genauerer Prozessbericht folgen. http://www.unzensiert-lesen.de/)

Damit ist noch nicht aller Tage Abend. Achtet auf die nächsten Prozesstermine, die demnächst gegen Schwarze Risse und M 99 zu erwarten sind.

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Bewährung im "Brandstifeter-Prozess" gegen Thomas nach Einlassung

10.03.2011 | Themen Prozesse

autobrandAm 8. März fand der erste Prozesstag gegen Thomas wegen Brandstiftungen an verschiedenen Fahrzeugen statt. Es war ein Prozess mit einem unerwartetem Ausgang...
Der heutige Prozess gegen Thomas, welcher seit dem 10. September 2010 in Untersuchungshaft festgehalten wurde, war schneller zu Ende als gedacht. Der Angeklagte legte eine Geständnis ab, mit welchem er zwei der drei ihm vorgeworfen Taten einstand. Es handelte sich um Brandstiftungen an Fahrzeugen, die aber zum Teil bei Versuchen blieben.

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Skandalöse Repression gegen AntifaschistInnen am 19. Februar 2011 in Dresden

24.02.2011 | Themen Polizeigewalt

polizeigewaltPressemitteilung des Bundesvorstandes der Roten Hilfe e.V.

Bei den vielfältigen linken Aktivitäten gegen den als Europas größten Naziaufmarsch angesehenen Umzug neofaschistischer Gruppen in Dresden am letzten Samstag kam es zu mehreren brutalen Angriffen auf antifaschistische AktivistInnen.

 

Ein breites Bündnis verschiedener linker, antifaschistischer und gewerkschaftlicher Organisationen und Gruppen hatte erfolgreich bundesweit zum Blockieren dieses Aufmarsches am vorigen Wochenende mobilisiert. Im Laufe der Blockadeaktivitäten kam es zu etlichen massiven Prügel- und Knüppelattacken, Pfefferspray-, Pfeffergas- und Wasserwerfereinsätzen gegen linke AktivistInnen sowie zu mehreren vorläufigen Festnahmen. Noch am selben Abend wurden zudem das Büro des antifaschistischen Bündnisses sowie angrenzende Räumlichkeiten einschließlich des Büros der Partei „Die Linke“ und eines Anwaltsbüros in Dresden von Polizeikräften durchsucht und teilweise zerstört. Bei dieser äußerst brutalen Razzia wurde eine völlig enthemmte, komplett vermummte und unter anderem mit neuartigen (und in Sachsen erstmals eingesetzten) „Pepperball-Kanonen“ bewaffnete Anti-Terror-Einheit eingesetzt, die sich mit einer Motorsäge Zugang zu den Räumen verschaffte und unter anderem alle Computer und Speichermedien konfiszierte.

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Rote Hilfe OG Berlin Sprechstunde
Jeden Mittwoch von 19:30 Uhr bis 20.30 Uhr im Stadtteilladen Lunte - Weisestr. 53 - Berlin-Neukölln, Nähe U-Bhf. Boddinstr.

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29.02.2012, 07.03.2012, 14.03.2012
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