18.01.2012 | Infos+Hilfe → Unterstützung
01.12.2011 | Themen → Prozesse
Prozess wegen der Auseinandersetzung mit Rechtskonservativen
vor der Urania im Rahmen der Rosa-Luxemburg-Koferenz 2011
Grund für dieses Gerichtsverfahren ist die Auseinandersetzung vom 8. Januar diesen
Jahres während der Rosa-Luxemburg-Konferenz in Berlin vor der Urania, als eine Handvoll
Personen von ProBerlin und der sog. „Vereinigung der Opfer des Stalinismus“ provozierend
gegen die laufende Rosa-Luxemburg-Veranstaltung demonstrierten und zum Abbruch bringen
wollten.
Angeklagt sind die beiden Genossen wegen „gefährlicher Körperverletzung pp.“. Um sie auch
verurteilen zu können, fährt dieser Staat große und bekannte Zeugen-Geschütze aus dem
konservativ-rechten Spektrum (wie etwa Vera Lengsfeld oder den Berliner
Landesvorsitzenden der sog. „Vereinigung der Opfer des Stalinismus“) auf.
13.12.2011 | Themen → Rote Hilfe
01.12.2011 | Themen → Rote Hilfe
29. November 2011 um 20 Uhr in der K9, Berlin-Friedrichshain15.04.2011 | Infos+Hilfe → Unterstützung
Der Ermittlungsausschuss Berlin und die Rote Hilfe OG Berlin werden in diesem Jahr vor den Walpurgisnacht- und 1. Mai-Aktivitäten eine Veranstaltung zur aktuellen Repression und zur Demovorbereitung anbieten. Dabei soll nicht nur gezeigt werden wie aktuelle Repression wirkt und wie man sich auf Demos am Besten verhält, auch wird an exemplarischen Fällen gezeigt, was Aussageverweigerung konkret bedeutet. Dabei werden verschiedene Situationen wie das Verhör und Ingewahrsamnahmen dargestellt.
19.04.2011 | Themen → Rote Hilfe
10.03.2011 | Themen → Polizeigewalt
[Beitrag entnommen von Indymedia]
10.03.2011 | Themen → Prozesse
10.03.2011 | Themen → Prozesse
24.02.2011 | Themen → Polizeigewalt
Ein breites Bündnis verschiedener linker, antifaschistischer und gewerkschaftlicher Organisationen und Gruppen hatte erfolgreich bundesweit zum Blockieren dieses Aufmarsches am vorigen Wochenende mobilisiert. Im Laufe der Blockadeaktivitäten kam es zu etlichen massiven Prügel- und Knüppelattacken, Pfefferspray-, Pfeffergas- und Wasserwerfereinsätzen gegen linke AktivistInnen sowie zu mehreren vorläufigen Festnahmen. Noch am selben Abend wurden zudem das Büro des antifaschistischen Bündnisses sowie angrenzende Räumlichkeiten einschließlich des Büros der Partei „Die Linke“ und eines Anwaltsbüros in Dresden von Polizeikräften durchsucht und teilweise zerstört. Bei dieser äußerst brutalen Razzia wurde eine völlig enthemmte, komplett vermummte und unter anderem mit neuartigen (und in Sachsen erstmals eingesetzten) „Pepperball-Kanonen“ bewaffnete Anti-Terror-Einheit eingesetzt, die sich mit einer Motorsäge Zugang zu den Räumen verschaffte und unter anderem alle Computer und Speichermedien konfiszierte.